1. Les Bummms Boys

Les Bummms Boys Fotot1 800x

Stilistisch bewegen sich Les Bummms Boys mit einpragsamen Melodien und Texten zwischen Ironie, gewunschter Albernheit, aber auch einer Spur Ernsthaftigkeit... gerade wenn es auch mal darum geht Klartext reden zu wollen lassen sich in ihren Texten eindeutige Ansagen mit immer wiederkehrendem Wortwitz finden! Mit einer groovigen Mischung aus Pop, Ska, Balkan und Rock haben Les Bummms Boys ihre eigene Schublade geöffnet, welche sich durch Liedermacherpoenten und schweißtreibende Beats schlingelt und am Ende einfach nur gute Laune hinterlasst!   

 

2. Johannes Meißner

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Johannes Meißner ist ein Phänomen – und eine unfassbare neue Stimme, die direkt aus der Zeitlosigkeit in die Zukunft reist. Der junge Berliner singt vom „Boxhagener Platz“, stellt fest: „Regenbogenmalmaschinen, werden nicht mehr gebraucht!“ und fordert „Matchbox Männeken“ auf zu singen, denn „in jedem Ton sind Visionen und Vielleichtigkeiten drin.“ Der Songschreiber Johannes Meißner bringt seine Gedanken zu Papier, um sie dann als Sänger mit seiner Band auf unverwechselbare Art und Weise zum Leben zu erwecken. Deutsche Sprache, Kontrabass, Schlagzeug, Klavier und Synthie bewegen sich irgendwo zwischen Sigur Rós und Clueso und lösen schon mit dem ersten Ton das Ticket zur Frage: „Fantasiereisen wir?“ 

 

3. Masaa

Masaa, Abend, Seit sich der libanesische Poet Rabih Lahoud und der Schweriner Trompeter Marcus Rust 2010 zufällig begegneten, haben sie zusammen mit Pianist Clemens Pötzsch und Schlagwerker Demian Kappenstein mitten in Deutschland eine zukunftsweisende, interkulturelle Musik geschaffen: Bei Masaa verweben sich tiefempfundene arabische Verse und zeitgenössischer Jazz, gehen Abend- und Morgenland in bisher nicht dagewesener Schlüssigkeit eine lyrische Liaison ein. Ihr bahnbrechendes Konzept haben Masaa auf bislang zwei Alben umgesetzt, dem Debüt "Freedon Dance" (2012) und dem Nachfolger "Afkar" (2014). Bereits 2012 wurden sie mit dem Bremer Jazzpreis ausgezeichnet, daraufhin konnten sie 2 wichtige Weltmusikpreise Deutschlands gewinnen, den Publikumspreis des CreoleWettbewerbs (2013) und die Förder-RUTH (2015).. Von Beginn an ist es der Band ein großes Anliegen gewesen, ihre Arbeit nach außen zu tragen: Masaa haben erfolgreiche Tourneen nach Afrika und in Lahouds Heimat Libanon absolviert, im Sommer 2015 startete ihr Teamwork mit israelischen Musikern wie der Sängerin Yael Deckelbaum. Mit dieser Zusammenarbeit setzen Masaa ein Signal für die Unterstützung des Friedensprozesses zwischen jüdischer und arabischer Kultur. 2017 wird ihr drittes Album erscheinen, das sie wiederum beim renommierten Spartenlabel Traumton Records veröffentlichen.